Kinder, Kinder, Kinder und Jugendliche in Felde!

Dieses Bild wurde am 21.7.2013 am Rande des Felder Schützenfestes aufgenommen. - Aber die Kinder wachsen und Felde wächst auch....

Die aktuellen Zahlen:

Unsere Jüngsten: (0 - 6,5 Jahre) 

In Felde sind z. Zt. 45 Kinder (Geburtsdatum: 01.07.2009 - 25.02.2016) gemeldet. (Mitteilung der SG Thedinghausen vom 25.2.2016)

Unsere Grundschulkinder:(6-10 Jahre)

23 Kinder aus Felde + 7 Kinder aus dem südl. Heiligenbruch besuchen die ILR- Grundschule in in Riede. Diese 30 Kinder müssen in der (Verkehrs-) Spitzenstunde (bis zu 530 Pkws u. Lkws/h) die L 331 queren, um zu ihrer jeweiligen Schulbushaltestelle zu gelangen. - Ohne Ampel, ohne Zebrastreifen, und ohne Querungshilfe! (Zu gefährlich! - In der Situation bringen viele Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Grundschule.) -  

Unsere Schulkinder der Jahrgänge 5 -10: (10-16 Jahre): 38 Kinder und Jugendliche aus Felde

+ 16 Kinder und Jugendliche aus dem südl. Heiligenbruch besuchen die weiterführenden Schulen in Thedinghausen, Syke, Achim, Weyhe, Verden und Bremen. (Alle haben Anspruch auf Schülertransport.) Auch für diese 54 jungen Menschen gilt: In jedem Fall führt der Schulweg zu einer der beiden Landesstraßen L 331 oder L 333 – manchmal muss die L 331 „nur“ gequert werden, manche Kinder (aus Heiligenbruch und vom Okeler Damm) müssen zudem eine Strecke von ca. 350 m an der L 333 – außerhalb der geschlossenen Ortschaft – bei zulässiger Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h zurücklegen.1

 

1In der Sitzung des runden Tisches am 19. Februar 2013 (mit Vertretern der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Verden, Landkreis Verden, Polizeiinspektion Verden/Osterholz und Samtgemeinde) wurde eine Prüfung der Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf 70 oder 50/km/h zugesagt (ab Heiligenbruch bis zur L 331). Warum trotz der Gefahren für Schulkinder Tempo 70/h realisiert wurde, ist den BürgerInnen unverständlich.

 

Zusammengezählt: Mindestens 84 Kinder und Jugendliche (Klasse 1-10) aus Felde haben derzeit Anspruch auf Schülerbeförderung zu ihrer Schule. -


Aber die Samtgemeinde/der Landkreis Verden/die NLBSTV-GB Verden muss auch dafür sorgen, dass die Kinder heil über die Strasse kommen! - Finden wir BürgerInnen.